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Birgit Buer

 

 

 

Liebe Kundinnen und Kunden!

Seit November 2010 arbeite ich mit Frau Ewa Trenn in ihrem Studio in Rethen. Ich bin Naturkosmetikerin und Heilpraktikerin und seit vielen Jahren im Süden Hannovers tätig.

Ich habe mich auf ganzheitliche Naturkosmetik spezialisiert. Die richtige Pflege unserer Haut ist zentral für unser Wohlbefinden und Gesundheit, und dazu gehören nicht nur die richtige Pflege, sondern auch  Ernährung und Lebensweise.

  • viel trinken
  • Bewegung an der frischen Luft
  • viel frisches Gemüse und Obst
  • genügend Schlaf
  • Sonne in Maßen
  • Lachen hilft gegen angespanntes Aussehen

Dieses ist die Grundlage für eine gesunde Haut auch im höheren Lebensalter. Selbstverständlich gehört eine Pflege dazu.

 

Das ist Naturkosmetik:

  • Rohstoffe stammen aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) oder Wildsammlungen, tierische aus artgerechter Haltung.
  • Es werden reine Natursubstanzen verwendet; diese können pflanzlich oder tierisch oder mineralisch sein.
  • Natürliche Konservierungsstoffe sind alkoholische Kräuterauszüge und ätherische Öle.
  • Es werden laufend Qualitäts- und Rückstandskontrollen durchgeführt.
  • Alle Produkte haben eine verständliche Deklaration der Inhalte.
  • Umweltfreundliche Verpackungen sind Pflicht.

 

Das ist   n i c h t   Naturkosmetik:

  • Mineralöle und andere Erdölprodukte (potentielle Krebserreger)
  • Synthetische Düfte, Farben und Konservierungsstoffe und gen-manipulierte Zutaten
  • Tierversuche sind verboten
  • Hormone haben eine zweifelhafte Wirkung und stammen vom toten Tier oder aus menschlicher Placenta.

 

Sie als Verbraucher haben es schwer, garantiert natürliche Kosmetika zu finden, und nicht überall, wo bunte Kräuterwiesen oder Tiroler Berge drauf sind, ist Bio drin. Orientierung bieten hier – wie auch bei Lebensmitteln – die bekannten Bio-Verbände wie z. B. „Demeter“ oder „Bioland“ bzw. geschützte Begriffe wie kbA (kontrolliert biologischer Anbau). Selbstverständlich berate ich Sie gern.

In meinen Behandlungen arbeite ich mit den Produkten der Firma „Martina Gebhardt“, die zu 100% Demeter-zertifiziert sind. Diese Kosmetika können Sie bei mir auch kaufen.                            


Weiterhin bekommen Sie bei mir Massagen. Massagen zum Wohlfühlen, Massagen bei Rückenschmerzen, zum entspannen und entschlacken.

Last not least: Massagen zum verschenken! Gutscheine gibt es zu jeder Gelegenheit.

 

Klassische Massage

ist die bekannteste und häufigste Massagetechnik. Da sie im 19. Jhdt. In Schweden kultiviert wurde, wird sie auch die Schwedische Massage genannt. Sie hat einen positiven Einfluss auf Stoffwechsel und Kreislauf. Meist wird eine Serie von 6 bis 10 Behandlungen gewählt. Ihre Auswirkungen: Entspannung und Wohlbefinden setzen ein; Muskelverhärtungen lösen sich, innere Organe werden angeregt. Regt die Durchblutung an und spendet wohlige Wärme.

 

Ayurvedische Massage

Ayurveda – aus dem Indischen – bedeutet „langes Leben“ und ist die älteste Massagetechnik überhaupt. Wer völlige Entspannung sucht und einfach einmal abschalten möchte, sollte auf die Jahrtausende alte Kunst der Ayurveda Massage vertrauen. Die warmen, fließenden Öle auf der Haut, das Zusammenspiel von streichelnden Massagegriffen und sanfter Stimulation der Marmas (Vitalpunkte der ayurvedischen Medizin) sind rundum ein Jungbrunnen.

 

Russisch-tibetische Honigmassage

Die Honigmassage belebt den ganzen Organismus stark. Sie eignet sich daher in erster Linie bei Erschöpfung und Schwäche infolge von Streß, Alter oder Krankheit; bei Verspannungen, nervösen Störungen und Unruhezuständen. Hier sind auch zu nennen: Chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen.

Diese Wirkung kommt auf Grund der Inhaltsstoffe des Honigs zustande. Honig ist ein kostbares Produkt der Natur. Er enthält Gelee Royale, den Futtersaft der Bienenkönigin und viele Vitamine und Mineralstoffe. Der Anteil der Radikalen-Hemmer ist ungewöhnlich hoch, und der pH-Wert des Honigs entspricht mit 4,5 bis 5,4 dem der Haut. Die Honigmassage ist eine alte überlieferte Methode der Entschlackung – sowohl allein für sich als auch im Verein mit Fasten- und Regenerationskuren.

 

Fußreflexzonenmassage

Diese Methode beruht auf der Erkenntnis, dass sich jeder Organbereich des Körpers einem Bereich an den Füssen zuordnen lässt. Über die gefühlvolle und gezielte Massage der Zonen am gesamten Fuß werden unsere inneren Organe erreicht, Blut- und Lymphzirkulation angeregt und die Körperfunktionen harmonisiert. So kann der ganze Körper positiv angeregt und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

 

Fußpflege

Bei der Fußpflege, auch Pediküre vom lateinischen Wort pedis / Fuß, werden im Wesentlichen die Nägel gekürzt und Hornhaut entfernt, auch die Hornschwielen namens Hühneraugen. Vorher wird der Fuß gebadet und im Anschluss eingecremt und massiert. Auf Wunsch Lackieren der Nägel.

 

Ganzheitliches Wohlfühlen: Ohrkerzenbehandlung

Im Raum breitet sich ein sinnlicher Duft aus, im Hintergrund ertönt entspannende Musik. Leises Knistern im Ohr und wohlige Wärme sorgen für eine tiefe und ausgiebige Entspannung. Fühlen, Riechen und Hören verbinden sich während des Earcandlings zu einem Dreiklang der Sinne und führen zu einer neuen Erlebnisdimension.

Earcandling greift die jahrhundertealte indianische Tradition der Ohrkerzen auf und kombiniert diese mit modernen Ansätzen aus der Aroma- und Musiktherapie. Auf einfache und natürliche Weise führt dieses Wohlfühl-Ritual zu einer ganzheitlichen Entspannung für Körper, Geist und Seele.

 

 

Klassische Naturheilkunde

Die meisten klassischen Naturheilverfahren arbeiten mit einer Verstärkung der Durchblutung im betroffenen Gebiet. Die Durchblutung ist für jedes Organ lebenswichtig, denn das Blut ist das Transportmittel für

  • sämtliche Abbaustoffe
  • den Sauerstoff
  • die Hormone
  • die Antikörper
  • die Abbauprodukte

Sämtliche Störungen oder Verletzungen im gesamten Organismus können nur über die Durchblutung ausgeheilt werden. Also: Je besser die Durchblutung, desto schneller die Heilung. Die Erfahrung zeigt deutlich, dass bei schlechter Blutzirkulation die Heilung oft sehr lange auf sich warten lässt.

  

Schröpfen

 Anwendungsgebiete des Schröpfens:

  • Verspannungen
  • Ischias , Hexenschuß
  • steifer Nacken, Halswirbelsäulenbeschwerden
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Bauchschmerzen

Die Technik des Schröpfens ist seit Hunderten, ja Tausenden von Jahren nahezu unverändert. Bereits auf den Zeichnungen aus ägyptischen Pyramiden finden sich Ärzte, die mit Kuhhörnern schröpfen.
Es wird grob unterschieden zwischen trockenem Schröpfen und dem blutigen. Beim blutigen Schröpfen wird vor dem Ansetzen der Schröpfköpfe die Haut mit einem Schnepper aufgeritzt, so daß Blut austreten kann.
In beiden Fällen wird mit einem Schröpfglas ein Vakuum auf der Haut erzeugt, die Haut wird eingesogen, und innerhalb von Sekunden entsteht an dieser Stelle eine Art Bluterguss. Der Schröpfvorgang dauert etwa 20 Minuten, die Schröpfstelle bleibt für Tage gut sichtbar. In einer Sitzung werden meist mehrere Gläser gesetzt, abhängig selbstverständlích vom jeweiligen Beschwerdebild.
Der Erfolg, der sich mit dieser Behandlung erreichen lässt beispielsweise bei akutem Hexenschuß oder steifem Nacken, beruht auf einer Art Entzündung im behandelten Gebiet, im Zuge derer vermehrt Abwehrkörper einwandern, die Durchblutung angekurbelt und das verkrampfte und verhärtete Gewebe weich und warm wird.
In der Praxis kommt das Schröpfen am meisten bei Verspannungen der Wirbelsäule zum Einsatz – sowohl Hals- als auch Brust- und Lendenwirbelsäule.

 

Baunscheidtieren

". . . hilfreich bei Bronchitis, Rheuma und Arthrose und Rückenschmerzen!"

Karl Baunscheidt, (1809 – 1873), ein Erfinder und Feinmechaniker, entdeckte dieses bekannte Verfahren draußen auf einer Sommerwiese. Er litt unter rheumatischer Arthritis in Armen und Händen. Als er eines Nachmittags auf der Wiese eingeschlafen war, wurde er ausgiebig von den Mücken zerstochen. Dieses hatte einen solch lindernden Einfluß auf seinen schmerzlichen Zustand, daß er beschloß, die Mückenstiche nachzuahmen. Wir benutzen noch heute den von ihm konstruierten „Lebenswecker“, der mit einem Federmechanismus ein Bündel feiner Stahlnadeln in die Oberhaut schießt. Anschließend wird auf die behandelte Stelle ein hautreizendes Öl aufgetragen – das, was beim Mückenstich so juckt. Trotz dieser schaurig klingenden Beschreibung ist die Behandlung schmerzarm. Durch die Reizung der Haut wird eine Ausscheidung von Schlackenstoffen erreicht sowie eine Anregung der Organe über die Hautreflexzonen.

Auch Durchblutungsstörungen, Neuralgien mit Taubheitsgefühl, Tinnitus und Migräne lassen sich positiv durch das Baunscheidtieren beeinflussen.

 

Egel sei der Mensch, hilfreich und gut

Ein Wurm, der Blut saugt – da ekeln sich manche Patienten. Oder ich werde gefragt: Blutegel – sind die denn überhaupt noch zeitgemäß?

Heilpflanzen erfreuen sich seit alters her großer Beliebtheit, dagegen gibt es unter den Tieren nur verhältnismäßig wenige, die im medizinischen Gebrauch geblieben sind. Der medizinische Blutegel (Hirudo medicinalis) ist wohl ihr bekanntester Vertreter, und das mit gutem Grund: er kann wiederangenähte Gliedmaßen retten und von „schweren Beinen“ befreien.

In einigen Kliniken – insbesondere in der Unfallchirurgie – hat die Blutegeltherapie ihren festen Platz. Heilpraktiker setzen bei einer Reihe von Krankheiten auf die „kleinen Vampire“. Sie zählt seit der Antike zu den körperentgiftenden Verfahren. Im Unterschied zum Schröpfen oder Aderlaß wird allerdings nicht nur Blut abgelassen. Forschungen haben gezeigt, daß der Speichel des Saugers Wirkstoffe enthält, die bei seiner Mahlzeit in den Blutkreislauf gelangen. Bisher wurden 16 verschiedene Stoffe extrahiert, die nur teilweise erforscht sind.

Beinleiden und Gefäßschäden sind die größte und bekannteste Domäne der Blutegel. Thrombosen lösen sich auf, Venenentzündungen und Krampfadern werden gelindert. Die durchblutungsfördernde Wirkung hat den Egeln zu einem festen Platz in der Unfall- und Gesichtschirurgie verholfen. Hier werden sie erfolgreich eingesetzt nach Transplantationen. Sie bringen den Rückfluß in Gang ohne die schweren Nebenwirkungen abschwellender Medikamente. Schon manches angenähte Körperteil wurde so gerettet. Die Liste weiterer Anwendungsmöglichkeiten ist lang: Bei Arthrose, Kopfschmerzen, Gürtelrose, klimakterischen Beschwerden, Bluthochdruck und Entzündungen aller Art werden Egel mit Erfolg eingesetzt.

Zur Anwendung: Etwa 4 – 12 Egel werden pro Behandlung angesetzt. Als Regel gilt: Je chronischer eine Erkrankung, desto weniger Egel werden angesetzt, desto öfter erfolgt aber eine Wiederholung. Der Biß ist einem Insektenstich vergleichbar – ein Pieken oder Ziehen. Nach etwa ½ bis 1 Stunde Saugen ist der Egel gesättigt und fällt ab. Durch die gerinnungshemmenden Wirkstoffe blutet die Wunde noch ca. 12 bis 24 Stunden nach. Dies ist erwünscht und wird nicht gestoppt, sondern mit einem Verband versorgt. Infektionsgefahren: Viele Patienten fürchten eine Übertragung von Krankheitserregern, jedoch wird sie von Experten ausgeschlossen. Zum einen wird die Wunde durch das lange Nachbluten gereinigt, zum anderen enthält das Egelsekret ein natürliches Antibiotikum. Als Vorsichtsmaßnahme werden Egel jedoch nur einmal verwendet. Danach werden sie abgetötet, oder sie kommen in einen „Rentnerteich“ beim Züchter. Manche geheilten Patienten sind ihren Wohltätern jedoch so dankbar, daß sie sie mitnehmen und im eigenen Gartenteich aussetzen.

Am Anfang stand die Frage, ob eine Blutegelbehandlung noch in unsere Zeit paßt. Ich denke: In einer Gesellschaft, in der die Menschen mehr an den Nebenwirkungen ihrer Medikamente leiden als an ihren Grunderkrankungen und wo das Gesundheitssystem wegen der astronomisch hohen Kosten zusammenbricht, wäre es eine sträfliche Nachlässigkeit, diese hervorragende Behandlungsmethode, die die Natur uns gegeben hat, nicht zu nutzen.

Kosmetikstudio Ewa Trenn